Wir sollten uns in unserem Denken und Handeln häufiger fragen: Wofür statt wogegen? Nicht immer: Wer ist schuld? Denn das bringt uns in einen problemorientierten Kreislauf und sorgt nicht dafür, dass wir kreative, mutige, hoffnungsvolle Lösungen entwickeln können.
Krieg resultiert aus den Gedanken, die die Leute in ihren Köpfen herumtragen. Man muss bei dem Denken der Leute anfangen wenn man Kriege vermeiden will.
Wenn wir lieben, streben wir immer danach, besser zu werden als wir sind. Wenn wir danach streben, besser zu werden als wir sind, wird auch alles um uns herum besser.
Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.
Lügen erscheinen dem Verstand häufig viel einleuchtender und anziehender als die Wahrheit, weil der Lügner den großen Vorteil hat, im Voraus zu wissen, was das Publikum zu hören wünscht.